POTENTIAL-ANALYSE -

MÖGLICHKEITEN IM SOZIALRAUM

Themenbereich 1 - Sozialraum

  • Kennen Sie die Erwartungshaltungen der Menschen mit Behinderung an ihren lokalen Sozialraum?

    • Beschäftigung

    • Berufliche Qualifizierung

    • Wohnen

    • Freizeit

  • Welche Erwartungen können Sie jetzt schon erfüllen, welche nicht?

  • Haben Sie bereits eine Sozialraumkarte entwickelt (Einkaufen, Unterhaltung, Sport, Freizeit, Mobilität, etc.)?

  • Wie kann der Sozialraum als Erlebnisraum von den Menschen mit Behinderung wahrgenommen und erlebt werden?

    • Ist der Nutzen Ihres Sozialraum-Angebots eindeutig definiert und für die Menschen mit Behinderung verständlich formuliert?

    • Erzählen Sie eine identitäts- und sinnstiftende Geschichte, die den Sozialraum interessant macht und die Menschen mit Behinderung emotional berührt?

    • Mit welchen Formaten und digitalen Anwendungen können Sie die behinderten Menschen bei der Erschließung ihres Sozialraums unterstützen (Stichwort: Digitaler Sozialraum)?

 

Themenbereich 2 - Menschen mit Behinderung / Eltern und Betreuer

  • Kennen Sie die Erwartungen und Bedürfnisse der behinderten Menschen an den jeweiligen Sozialraum?

  • Kennen Sie die Erwartungen der Eltern und Betreuer an ein in die Gesellschaft integriertes Leben ihrer Kinder / der behinderten Menschen?
  • Haben Sie ausgehend von den jeweiligen Erwartungshaltungen ein flexibles, den jeweiligen Anforderungen anpassbares Unterstützungsangebot im Hinblick auf Beschäftigung, Bildung/Qualifizierung und Wohnen entwickelt?

  • Kennen Sie Ihre Stärken und Schwächen?

  • Welche zentralen Nutzen können Sie den Menschen mit Behinderung sowie den Eltern und Betreuern versprechen?

  • Wie lautet Ihr Leistungs- und Nutzenversprechen?

  • Wie positionieren (Unternehmens-Profil) Sie sich gegenüber anderen Anbietern von Unterstützungsleistungen in Ihrem regionalen Sozialraum?

 

Themenbereich 3 - Kooperationspartner und Kunden

  • Mit welchen Kooperationspartnern und Kunden arbeiten Sie derzeit schon zusammen?

  • Schöpfen Sie Ihr Potentiale schon voll aus?

    • Integrationsämter

    • Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes

    • Landkreise

    • Gemeinden

    • Vereine

    • Kammern (IHK HWK)

    • Agentur für Arbeit/Jobcenter

    • Träger der Sozialhilfe

    • Politische Entscheidungsträger

  • Sehen Sie Potentiale für neue Geschäftsfelder durch neue Angebotsleistungen bzw. neue Kooperationsfelder?

  • Wenn ja, welche?

  • Haben Sie die konkreten Nutzen-Aspekte Ihres Angebots- und Leistungsprofils analysiert, um Ihre Kooperationspartner und gewerbliche Kunden über ein echtes Nutzenversprechen zu gewinnen?

  • Wenn ja, welches?

  • Gibt es eine Akquisitions-Strategie zur Gewinnung neuer Kooperationspartner und Kunden im Sozialraum?

  • Vermarkten Sie aktiv Ihre Angebotsleistungen?

  • Wenn ja, wie?

 

Themenbereich 4 - Andere Anbieter

  • Haben Sie einen Überblick der „Anderen Anbieter“ im Sozialraum?

    • Beschäftigung

    • Berufliche Qualifizierung

    • Wohnen

  • Wenn ja, welche Leistungs- und Nutzenversprechen vermitteln diese?

  • Welche Differenzierungsangebote können Sie als WfbM machen? Wo gibt es Alleinstellungen?

  • Wie beeinflussen diese Differenzierungsangebote und Alleinstellungsmerkmale Ihr Profil und Ihre Positionierung im sozialen Nahraum?

 

Themenbereich 5 - Interne Strukturen / Mind-Change bei den Mitarbeitenden

  • Sind Ihre internen Strukturen schon an die neuen Herausforderungen angepasst?

    • Personenzentierung

    • Ausrichtung Ihrer Unterstützungsleistungen an den Menschen mit Behinderung

    • Strukturen, um als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen zu agieren

  • Ist Ihre Unternehmenskultur bereits an die Kultur eines modernen Dienstleistungsunternehmens angepasst?

  • In wie weit hat sich der Mind-Change bereits bei den Mitarbeitenden vollzogen?

 

Themenbereich 6 - interne und externe Kommunikation

  • Wie schaffen wir eine effiziente Kommunikation bei gleichzeitig zunehmender Komplexität im Hinblick auf die Stakeholder-Strukturen?

  • Wer sind überhaupt unsere externen Zielgruppen?

    • Prio 1: Menschen mit Behinderung

    • Prio 2: Eltern und Betreuer

    • Prio 3: Integrationsämter, Träger der Sozialhilfe, Schulen und Lehrer, HWK/IHK, Agentur für Arbeit, Landkreis und Gemeinden, Vereine, gewerbliche Kunden und Kooperationspartner

  • Wie kommunizieren wir intern?

  • Welche Themen sind je Zielgruppe relevant?

  • Welche Kommunikationskanäle (on-/offline) müssen wir je Zielgruppe belegen?

  • Wie führen wir unsere Zielgruppen auf unsere Website?

  • Wie bauen wir unsere Website zu einer Sozialraum-Plattform im Sinne eines digitalen Begegnungs-Portals aus?

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