Lächelnder Geschäftsmann

UNTERNEHMER ALS

GROSS-SPENDER GEWINNEN!

OPERATIONAL- ISIERUNG

PROZESS

LEISTUNGEN

 QUANTIFIZIERBARE POTENTIALE, FOKUS-BRANCHEN, RELEVANTE ANGEBOTSSTRATEGIE, GEZIELTE IDENTIFIKATION UND THEMEN-RELEVANZ BEI DER KONTAKTAUFNAHME DURCH SYSTEMATISIERTE VORGEHENSWEISE 

Ziel ist es, neue Spender-Potentiale zu erschließen. Wir haben unseren Fokus auf Unternehmer als potente Geber-Zielgruppe gelegt. Darüber hinaus haben wir vermögende Personen im Fokus, deren Vermögen einen unmittelbaren unternehmerischen Hintergrund hat. Denken Sie nur an Familienangehörige, die nicht unmittelbar im Unternehmen beschäftigt sind, jedoch aufgrund ihrer Herkunft vermögend sind. Dazu gehören auch Erben, die ihr Vermögen durch Erbschaft eines Unternehmens oder Teilen davon erworben haben. Vermögende Privatpersonen mit unternehmerischem Hintergrund könnten auch Personen sein, die ihr Unternehmen ganz oder teilweise verkauft haben und jetzt als Privatier oder Investor aktiv sind.

Uns prädestiniert, dass wir seit vielen Jahrzehnten mit namhaften Unternehmern aus dem verarbeitenden Gewerbe sowie Funktionsträgern in den Familienunternehmen vernetzt sind. Damit verfügen wir über direkte persönliche Zugänge und umfassende Erfahrungen im Hinblick auf Entscheidungswege und Tonalität der Ansprache.

Unsere erprobte Herangehensweise zeichnet sich durch Orientierung an den Wünschen und Anforderungen der Organisation und der Großspender aus. So werden die Organisationserwartungen und die Bedarfe der Unternehmer analysiert und in der Anbahn-, Akquisitions- und Betreuungsphase berücksichtigt. Dieser Perspektivwechsel ist entscheidend, weil nur eine an den Erwartungen und Geber-Motiven ausgerichtete Strategie zum gewünschten Erfolgt und zu langfristigen Beziehungen führt.

Kapitel 1: Marktanalyse zu den Unternehmen

„Bei welchen Unternehmen finden wir Unternehmer mit den größten Geber-Potentialen für Ihre Organisation?“

Zuerst geben wir Ihnen einen Überblick über die „Unternehmens-Landschaft“ in Deutschland und beantworten die Frage, welche unterschiedliche Unternehmens-Kategorien es überhaupt gibt und wo Ihre Organisation die größten Potentiale für

das Großspender-Fundraising hat.

Kapitel 2: Marktanalyse zur Zielgruppe der Unternehmer

„Wer sind diese Unternehmer, über welche Charakterzüge und Eigenschaften verfügen sie, wie ist ihre Denk- und Handlungsweise und wie engagieren sie sich?" Welche Unternehmer passen zu Ihrer Organisation?

Unternehmer können ganz besondere Menschen sein! Sie haben oft viel in ihrem Leben erreicht. Ihr Charakter wurde oft durch den Erfolg, auch durch Misserfolg und natürlich auch durch die Familie bzw. Herkunft geprägt. Sie haben oft sehr spezifische, manche gar eigenwillige Erwartungen und entsprechende Motive zu spenden.

In diesem Kapitel gehen wir auf die Unternehmer als Personen ein. Was macht sie aus, was treibt sie an, wie „ticken“ sie?

Kapitel 3: Unser Angebot an die Unternehmer

„Was bieten wir den Unternehmern mit welchen Mehrwerten, entsprechend deren Erwartungshaltung an“?

Entscheidend für den Fundraising-Erfolg ist das, was wir den Unternehmern anbieten können. „Angebot“ klingt dabei sehr sachlich. Das ist es unter anderem auch. Es geht aber auch um die Frage, was uns auszeichnet, was uns einzigartig macht und insbesondere die Frage, warum der Unternehmer uns unterstützen sollte und welche Mehrwerte wir ihm durch seine Spende versprechen können. Der „Case for Support“ fasst alle diese Argumente zusammen.

Kapitel 4: Markterschließung und Gewinnung von Unternehmern

„Wie identifizieren wir die für Ihre Organisation im Fokus stehenden Unternehmer und wie nehmen wir Kontakt mit Ihnen auf?“ Jetzt geht es konkret um das Machen und die oft entscheidende Frage: wie komme ich eigentlich an die Unternehmer ran? Nachdem es keine Datenbanken gibt, die uns übersichtlich Aufschluss geben müssen andere Wege bestritten werden.

In diesem Kapitel zeigen wir auf, wie und wo Sie Unternehmer identifizieren können und wie Sie konkret in Kontakt mit ihnen treten sollten.

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OPERATIONALISIER-

UNG DER STRATEGIE

  • FESTLEGUNG DER ANZAHL DER RELEVANTEN UNTERNEHMER NACH BRANCHEN.

  • DIFFERENZIERENDES UND MEHRWERT-ORIENTIERTES ANGEBOT AN DIE UNTERNEHMER.

  • ZIELGENAUE UND EFFIZIENTE IDENTIFIZIERUNG DER RELEVANTEN UNTERNEHMER.

  • ERWARTUNGS-RELEVANTE ANSPRACHE DER UNTERNEHMER UND DER EINZELNEN AKTEURE DER UNTERNEHMERFAMILIE.

 

UND JETZT? WO FANGEN WIR AN?

PROZESS UND FRAGESTELLUNGEN:

Schritt 1: Quantitative Marktanalyse (Unternehmen)

  • Wie viele Unternehmen sind für uns in Deutschland interessant?

  • Welche Branchen sollten wir fokussiert angehen? Wie hoch sind die Zahlen je Branche?

  • Wie sind die Rahmenbedingungen für die Unternehmen derzeit?

  • Welche Trends sind für die Unternehmen wichtig?

  • Wie ist das Konsumverhalten derzeit?

  • Welche Auswirkungen hat Corona?

  • Wie sind die Konjunkturaussichten bis 2025?

  • Wer führt Unternehmen – Manager und Unternehmer?

  • Wie sieht das gesellschaftliche Engagement von den Unternehmen in Deutschland aus?

  • Wie viele Familienunternehmen gibt es in Deutschland?

  • Wie ticken Familienunternehmen?

  • Was macht sie so charakteristisch?

 

Schritt 2: Qualitative Analyse (Unternehmer)

  • Wie denken und handeln Familienunternehmer?

  • Welche Akteure gibt es innerhalb der Unternehmerfamilie und welche unterschiedlichen Zielsetzungen       haben diese?

  • Welche Bedürfnisse und Wünsche wollen diese erfüllen?

  • Was sind zentrale Eigenschaften von Familienunternehmern?

  • Welche Motive haben  sie bzgl. sozialem Engagement?

  • Welche zentralen Fragen stellt sich der Unternehmer bei der Spendenentscheidung?

  • Welche Positiv- und Negativkriterien setzen wir an?

 

Schritt 3: Identifizierung und Qualifizierung

  • Wie und wo identifizieren wir die Unternehmer?

  • Welche Zugangsverzeichnisse, etc. nutzen wir?

  • Wie qualifizieren wir die identifizierten Daten (Anwendung von Positiv- und Ausschlusskriterien)?

Schritt 4: Entwicklung der Angebotsstrategie

  • Welche gesellschaftliche Relevanz hat unser Organisationsauftrag?

  • Welcher gesellschaftliche Bedarf lässt sich daraus ableiten?

  • Welche Vision haben wir im Hinblick auf Ihren Organisationsauftrag ?

  • Was sind unsere übergeordneten Ziele?

  • Welche strategischen Ansätze verfolgen wir, um den Organisationsauftrag zu erfüllen?

  • Wie sieht unser Handlungsrahmen aus (SDGs, etc.)?

  • Was sind unsere USPs bzw. Einzigartigkeits-Merkmale?

  • Warum können wir diese USPs/ Merkmale versprechen (Proof-Points)?

  • Welchen Nutzen und Mehrwert können wir versprechen?

  • Wie lautet unser Förder-Appell?

  • Welche Beteiligungs- und Finanzierungsformen/-modelle wollen wir anbieten?

  • Wie schaffen wir in diesem Zusammenhang die Balance zwischen Aufwand und Ertrag?

  • Wie erfolgt die Wirkungs- und Performancemessung?

  • Wie lautet unser Case for Support?

 

Schritt 5: Entwicklung der Vertriebsstrategie

  • Wie erreicht man diese potentiellen Spender am besten? Wie nehmen wir Kontakt mit ihnen auf?

  • Wie sollte man die Unternehmer beraten?

  • Wie bauen wir eine emotionale Beziehung zum Unternehmer auf?

  • Wie sieht unsere Roadmap aus?

  • Welche Kennzahlen wenden wir an und wie kontrollieren wir sie?

Schritt 6: Direkte Kontaktanbahnung und -aufnahme

 

 

ERSTGESPRÄCH, POTENTIAL-

CHECK UND ERSTE HANDLUNGS-EMPFEHLUNGEN

 

Rufen Sie mich an unter 0151 1630 1414 oder nehmen Sie direkt Kontakt mit mir auf unter h.hutten@essentialprojects.net

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WESENTLICHES BEWIRKEN!

 

ALS EXPERTEN FÜR MARKENFÜHRUNG, ÖFFENTLICHKEITSARBEIT UND FUNDRAISING BERATEN UND BETREUEN WIR SOZIALUNTERNEHMEN, WOHLFAHRTS-ORGANISATIONEN, SOZIAL- UND UMWELT-ORGANISATIONEN, HILFSWERKE UND BETREUUNGSEINRICHTUNGEN SOWIE UNTERNEHMEN, WESENTLICHES FÜR EIN BESSERES LEBEN DER MENSCHEN UND EINE INTAKTE UMWELT ZU ERMÖGLICHEN UND ZU BEWIRKEN.

 

WIR SIND DAVON ÜBERZEUGT, DASS SOZIALE UND ÖKOLOGISCHE THEMEN FÜR UNSERE GESELLSCHAFT IN ZUKUNFT DEUTLICH STÄRKER VON BEDEUTUNG SIND, WIE SIE ES IN DER VERGANGENHEIT WAREN.

WIR VERSTEHEN UNS DABEI ALS IMPULSGEBER, TEMPORÄRER SPARRINGSPARTNER UND COACH BEI DER STRATEGIE- UND KONZEPTENTWICKLUNG.

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