SPENDERGEWINNUNG DURCH SPENDERZENTRIERUNG UND PRÄFERENZ-ORIENTIERTES FUNDRAISING.

FUNDRAISING IST WIE DER MILCHSCHAUM AUF DEM CAPPUCCINO. EIN CAPPUCCINO IST JEDOCH NICHTS OHNE EINEN GUTEN ESPRESSO. AUF DAS FUNDRAISING ÜBERTRAGEN HEISST DAS: WIR MÜSSEN ZUERST DAS RICHTIGE FUNDAMENT LEGEN, DAMIT DAS FUNDRAISING RICHTIG ERFOLGREICH SEIN KANN. DAS FUNDAMENT BEGINNT MIT DEN SPENDERERWARTUNGEN UND MIT DER MARKE - MARKEN-BASIERTES FUNDRAISING - UND EINEM AKTIVIERENDEN VERSTÄNDNIS VON FUNDRAISING INNERHALB DER ORGANISATION - FUNDRAISING ALS GESTALTUNGSPRINZIP FÜR DIE GESAMTE ORGANISATION.

 

WIR BERATEN ORGANISATIONEN, VEREINE UND STIFTUNGEN AUF DEM WEG ZUM ERFOLGREICHEN FUNDRAISING.

ERFOLGS-FAKTOREN

PROZESS

LEISTUNGEN

INTERESSANTE

INFOS

VERTRAUEN IST DIE BASIS FÜR ERFOLGREICHE SPENDERGEWINNUNG!

 

Nur wer unbewusst emotional berührt, von Aufrichtigkeit geprägt ist und Kompetenz aktiv beweist, kann Vertrauen     aufbauen und Menschen im Sinne von "trust me" gewinnen!  Die Marke muss dabei die Spendererwartungen erfüllen! Ansonsten verfehlen sich Erwartungen und Markenerfüllung. Basis hierfür ist ein Markenprofil, das Klarheit über die eigenen Kompetenzen, die eigene Haltung und die eigenen Werte gibt.  Fundraising startet also immer zuerst mit der Marke.

WER SIND UNSERE SPENDER UND WIE TICKEN SIE?

 

Die Spender-Analyse (quantitative Analyse) schafft Klarheit zu folgenden Aspekten:

  • Adresse (Vollständigkeit / Korrektheit)

  • Alter

  • Spenden-Höhe

  • Spenden-Frequenz

  • Spenden-Zeiträume

  • Neu- oder Bestandsspender

  • Zahlungs-Modus

  • Lifetime-Value

 

Damit ist aber noch nicht klar, welche Erwartungen der Spender hat (qualitative Analyse).  Präferenz-orientiertes Fundraising stellt die Donor-Insights daher in den Mittelpunkt. Wie tickt der Spender? Was sind seine Bedürfnisse und welche Wünsche hat er? Was will er mit einer Spende bewirken? Das Wissen um die Belohnungstypologien Ihrer Spender wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor im Fundraising. Mit unserem Tool „brandsync“ analysieren wir die Belohnungsmuster Ihrer Spender und entwickeln auf dieser Basis passgenaue Fundraising-Strategien.

FUNDRAISING ALS GESTALTUNGS-PRINZIP

Fundraising wir oft noch als reines Finanzierungsinstrument wahrgenommen. Dies ist vielleicht der Grund dafür, dass Fundraising oft eher unbeliebt und manchmal auch fast wiederwillig stattfindet. Wir verstehen Fundraising jedoch als Gestaltungs-Auftrag, wodurch ja erst die positive Transformation der Zivilgesellschaft möglich wird.

Damit gewinnt Fundraising eine ganz andere Bedeutung. Fundraising so verstanden bedeutet, aktiv zu agieren und auf dem eigenen Leitbild aufbauend einen positiven Beitrag zur Transformation der Zivilgesellschaft beizutragen. Fundraising ist damit Teil des Auftrags für die gesamte Organisation und nicht mehr nur ungeliebtes Instrument zur Finanzierung der Projekte und Leistungen!

DIE SOCIAL-COMMUNITY ALS FUNDRAISING-PLATTFORM

MONTHLY-GIVING

Die Social-Community als Plattfrom für permanente Interaktion und als Rahmen für emotionale Ansprache und Bindung. Es geht nicht um ein bedingungsloses "follow me". Ziel ist vielmehr ein freiwilliges "trust me" mit überzeugten periodischen Spendern.

VORTEILE

01. Sie erzielen ein planbares Spendenvolumen.

02. Sie können Ihre Projekte konkreter planen.

03. Sie binden Ihre Spender langfristig an Ihre Organisation.

PEER-TO-PEER-FUNDRAISING

Die Social-Community ist eine Plattform Gleichgesinnter mit ähnlichen Wertvor-stellungen und Zielen. Über Weitersagen-Funktionen können die Community-Mit- glieder die Community-Anliegen und die Spendenaktionen leicht in den Social-Networks teilen.

VORTEILE

01. Sie erhöhen deutlich Ihre Reichweite.

02. Sie erreichen Spender, die Sie sonst nicht erreicht hätten.

03. Hohe Glaubwürdigkeit, weil die Aktion von Ihren Spendern an Gleichgesinnte weiter geleitet wird.

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SOCIAL-COMMUNITY

 

BASIS FÜR DEN ERFOLG -

DIE 5 ERFOLGS-FAKTOREN DES FUNDRAISINGS

 

Alle 5 Faktoren stehen in einer wechselseitigen Beziehung zueinander. Fundraising muss innerhalb der Organisation als wichtiges Gestaltungs-Prinzip zur Erfüllung des Organisations-Auftrags verstanden werden.

Ihre Organisation muss überhaupt erst einmal bekannt sein und gesellschaftliche Reichweite haben, damit mögliche Spender auf Ihre Organisation aufmerksam werden. Sie müssen Ihre Marke positionieren, denn „nur wer sich selbst positioniert, kann andere mitnehmen!“ Sie müssen aber auch wissen, welche Überzeugungen, Erwartungshaltungen und Gebe-Logiken Ihre Spender aufweisen, um sie auf der Ebene der Werte-Vorstellungen mit der richtigen Tonalität und den richtigen Themen anzusprechen. Die Themen wiederum erschließen sich aus Ihren Projekten. Spenderzentrierte Tonalität, Themen und Kontaktpunkte sind Basis der Kommunikation.

01.

INTERNES VERSTÄNDNIS VON FUNDRAISING ALS GESTALTUNGS-PRINZIP

02.

GEBE-LOGIKEN: ÜBERZEUGUNGEN

UND SPENDER- ERWARTUNGEN ALS BASIS DIFFERENZIERTER ANSPRACHE

03.

STARKE MARKE:

NUR, WER SICH SELBST POSITIONIERT, KANN ANDERE MITNEHMEN

04.

ATTRAKTIVITÄT

DES PROJEKTS

UND NUTZEN- ORIENTIERTER

CASE FOR SUPPORT

05.

KOMMUNIKA-TION ÜBER RELEVANTE BOTSCHAFTEN UND KONTAKTPUNKTE

UNSERE LEISTUNGEN/ PROZESS

 

01. ANALYSE

Ziele und Überzeugungen/Erwartungen

IST-Status Marke, Spender-Analyse, Gebe-Logiken, Projekte, Kommunikation, Instrumente, Kennzahlen, Organisation

02. STRATEGIE ORGANISATIONS-INTERN

Implementierung von Fundraising als Gestaltungs-Prinzip,

Abläufe und Strukturen, Institutional Readiness,

Case for Support, Guidelines

03. STRATEGIE ZU DEN 5 ESSENZEN

SOLL-Status Marke, Spender, Projekte, Kommunikation, Kennzahlen, Organisation

04. FUNDRAISING-STRATEGIE

Strategie-Szenarien, Spender/Personas, Aktionsfelder (Fördermittel, Private Spender, Institutionelle Anleger, Unternehmen, Selbsterwirtschaftete Einnahmen), Maßnahmen und Instrumente, Projektplanung

05. STRATEGIE ZU TRANSPARENZ UND WIRKUNG

Reporting, KPIs, Wirkungsmessung

MISSION - AUSSCHÖPFUNG DER FUNDRAISING-POTENTIALE

  1. Brand-based-Fundraising: "Nur wer sich selbst positioniert, kann andere mitnehmen! Die Basis für nachhaltiges Fundraising ist die Klarheit über die eigene Kompetenz, die eigene Haltung und die eigenen Werte. Hinzu kommt die Narration – der Inhalt der Geschichte – und die Themen, die kommuniziert werden. Alles zusammen bildet das Grundgerüst für Ihre Marke. Die Marke bildet so die Basis für Ihr Fundraising.

  2. Geber-Erwartungen stehen im Zentrum des Fundraisings. Förderer engagieren sich, wenn sie in der Organisation, Stiftung oder Sozialunternehmen eine Rolle spielen. Dabei geht es um ihre Geschichten, Anliegen und Betroffenheiten. Und es geht um ihre jeweilige Gebe-Logik, die zur Organisation, Stiftung oder Sozialunternehmen „passen“ muss. Förderern zuzuhören und Strategien zu entwickeln, die auf die Förderer zugeschnitten sind, bilden die zweite Ebene des Erfolgs.

  3. Die Social-Community der Organisation als Basis für “monthly giving”.

  4. Fundraising wird Gestaltungs-Prinzip (abgeleitete aus dem Organisationsauftrag) und gemeinschaftlicher Auftrag der gesamten Organisation verstanden. Jedem in der Organisation ist die Bedeutung von Fundraising für den Sozialauftrag bewusst.

 

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WARUM IST SPENDERZENTRIERUNG SO WICHTIG?

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EMOTIONEN IM FUNDRAISING

 

NEUE SPENDER-GENERATION

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