GESELLSCHAFTLICHE REICHWEITE

LESSONS LEARNED - NEUE CHANCEN FÜR FUNDRAISING, KOMMUNIKATION UND MARKE!

LESSONS

LEARNED

POTENTIAL-ANALYSE

UNSERE

LEISTUNGEN

DIGITAL MUST BE

WEDER FUNDRAISING NOCH KOMMUNIKATION

FUNKTIONIEREN OHNE LEISTUNGSFÄHIGE DIGITALE

STRATEGIE UND INFRASTRUKTUR!

Gerade jetzt wird deutlich, wie gut unsere Digitalstrategie ist und welche digitale Reichweite wir haben. Es stellen sich eine Reihe von Fragen:

Erreichen wir unsere Zielgruppen derzeit überhaupt? Liegen die Daten unserer Zielgruppen so vor, dass wir digital über unterschiedliche Kanäle kurzfristig mit ihnen in Kontakt treten können? Wie kommunizieren wir mit unseren lokalen Verbänden bzw. Ortsgruppen? Wie schaffen wir es, dass unsere lokalen Einrichtungen jeweils dezentral mit ihren Zielgruppen in Kontakt treten können? Wo und wie sind unsere Adressdaten eigentlich gespeichert? Wie gepflegt sind diese Daten? Betreiben wir ein Themen-Management im Sinne einer Priorisierung von relevanten und weniger relevanten Themen.    Kennen wir die Erwartungen unserer Stakeholder (qualitative Spender- und Nutzerprofile)? Und wissen wir, über welche Kontaktpunkte wir diese am besten erreichen? Welche Fundraising-Tools nutzen wir auf unserer Website? Wie ist die Nutzerführung auf unserer Website im Sinne erfolgreicher Spendergewinnung?  Nutzen wir die Website auch als Social-Community-Plattform zur Bindung unserer Zielgruppen? Verwenden wir Tools zur persönlichen und wertschätzenden Ansprache unserer Zielgruppen? Nutzen wir Marketing-Automation-Tools, um schnell und effizient zu kommunizieren? Kennen wir unsere Spenderdaten wirklich? Wissen wir, wie viele bisher unentdeckte Großspender bei uns in der Datenbank liegen? Kennen wir die Motive unser Spender?

Alle Ideen und Maßnahmen werden jedoch scheitern, wenn es nicht gelingt, die digitale Transformation menschlich zu gestalten. Das fängt ganz zu Beginn an. Die Strategie muss intern von allen getragen werden. Alle verantwortlichen Akteure müssen aktiv involviert sein. Alle internen und externen Akteure müssen über Schulungen und Coachings befähigt und motiviert werden. Grundsätzlich gilt es, alle geplanten Maßnahmen zuerst von den Nutzern her zu denken. Welche Erwartungen haben diese, u.a. an die Ansprache, die Themen, die Kontaktpunkte, die Nutzerführung, etc.? Qualitative Persona-Analysen sind hierfür die Basis.

 

BETEILIGUNG UND PARTIZIPATION ERMÖGLICHEN

ES GIBT EINE NEUE WERTSCHÄTZUNG FÜR- UND

MITEINANDER UND DAMIT ECHTE CHANCEN FÜR MEHR BETEILIGUNG BEI FUNDRAISING, FREIWILLIGEN-ENGAGEMENT UND UNTERSTÜTZUNG.

 

Viele kümmern sich intensiv um ihre Eltern oder besonders hilfsbedürftige Menschen. Nachbarschaftshilfe wird völlig neu erlebt. Es entstehen Gemeinschaften, die es vorher nicht gab. Menschen, die sich im Haus bisher anonym begegnet sind, unterstützen sich jetzt gegenseitig, kaufen für einander ein und fragen, ob es gut gehe und man gesund sei!

 

Die Menschen erwarten ein stärkeres Miteinander. Viele wollen sich gemeinschaftlich einbringen. Spender und Ehrenamtliche wollen aber auch als Teil der Organisation wahrgenommen werden. Damit steigt die Erwartungshaltung nach mehr Beteiligung und Mitsprache. Das heißt aber auch, wer sich beteiligt, engagiert sich und hat eine enge Bindung an die Organisation. Damit entstehen neue Chancen für ein aktive Beteiligung. Und es entstehen völlig neue Potentiale, die eigenen Stakeholder als authentische Mentoren und Fürsprecher der eigenen Organisation und Botschafter der Marke zu gewinnen.

EMOTIONALE KRAFT IN UNSICHEREN ZEITEN

WIR ERLEBEN EINEN BEWUSSTSEINSWANDEL

MIT AUSWIRKUNGEN AUF DIE BEDEUTUNG DER MARKE!

 

Viele Menschen stellen sich die Frage nach dem, was tatsächlich wichtig und wesentlich ist. Werte wie Solidarität, Glaubwürdigkeit und Verantwortung haben enorm an Bedeutung gewonnen. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass man jetzt genauer hinschaut und bewertet, in wie weit das Verhalten einer Organisation zum Werteversprechen passt. Gerade bei Sozialorganisationen und -unternehmen ist der Glaubwürdigkeits-Anspruch sehr hoch.

 

Jetzt ist die Zeit die eigene Marke auf den Prüfstand zu stellen. Für welches Werteversprechen stehen wir? Erfüllen wir die Erwartungshaltung nach mehr Solidarität, Verantwortung und Glaubwürdigkeit? Wie stark sind altruistische Aspekte in unserer Marken-DNA verankert? Sind unsere Werte Leitlinien unseres Handelns? Schafft unsere Marke einen emotionalen Zugang zu den Menschen? Berührt sie die Menschen emotional? Wie lautet unsere Markenstory? Erklären wir unser WOFÜR? Wofür und warum ist unser Auftrag so wesentlich? Warum sollte für unsere Organisation gespendet werden? Ist unser Markenprofil eindeutig oder schafft es eher Irritationen? Sind wir vertrauenswürdig? Kommunizieren wir unser Engagement und unsere Wirkung transparent?

FRAGESTELLUNGEN ZUR POTENTIAL-ANALYSE

 
 

DIE CORONA-KRISE MUSS HINSICHTLICH FUNDRAISING UND KOMMUNIKATION AKTIV GESTALTET WERDEN, WEIL SIE UNS NOCH LÄNGER BEGLEITEN WIRD!

 

Die Krise zwingt uns förmlich dazu, einen anderen Standpunkt und damit eine neue Perspektive auf Fundraising und Kommunikation zu entwickeln. Wenn man das zulässt, dann ist Krise immer auch ein produktiver Prozess und eine Chance. Das bedeutet Veränderung in einer evolutionären Welt. Zentral ist dabei die Frage, wie Organisationen sich jetzt aufstellen, um zukünftig resilienter zu sein.

 

Jetzt gilt es die richtigen Weichen für das 2. Halbjahr 2020 zu stellen.

01. Digitalisierung vorantreiben

  • Arbeiten wir vernetzt?

  • Wie werden wir im Netz gefunden? Wie sieht unsere SEO/SEA- und                    Tracking-Strategie aus?

  • Arbeiten wir mit Tools, um unsere User besser kennen zu lernen?

  • Nutzen wir Tool (u.a. CRM), um die so gewonnenen Daten für eine direkte und persönliche Ansprache zu nutzen?

  • Sind Channel-Strategie, Usability und Ansprache an die Erwartungen unserer Stakeholder angepasst?

  • Wie schaffen wir digitale Reichweite in Kommunikation und Fundraising? Wie nutzen wir die sozialen Medien hierfür? Nutzen wir Marketing-Automation-Tools?

  • Nutzen wir die richtigen Fundraising-Tools?

  • Nutzen wir unsere Website tatsächlich als unseren wichtigsten Kontaktpunkt? Wie sieht unsere Website-Strategie aus?

  • Wie generieren wir Leads?

  • Verfügen wir über Plattformen/Portale, um Beteiligung und Engagement zu ermöglichen?

  • Verfügen wir über Strategien zum "Digitalen Sozialraum"?

  • Wie supporten wir unsere lokalen Gruppen? Verfügen wir über ein DAM?

  • Ist unsere Systemarchitektur so aufgebaut, dass sie überhaupt unsere Anforderungen erfüllen kann?

02. Neue Spendergruppen präferenzorientiert und digital angehen

  • Wie wollen wir in Zukunft überhaupt Fundraising betreiben? Wollen wir so agieren, wie bisher?

  • Oder sollten wir uns an die veränderten Erwartungen unserer Spender anpassen? Wenn ja, wie? Welche Szenarien gibt es?

  • Welche Spendergruppen wollen wir in den Fokus nehmen?

  • Kennen wir überhaupt die Erwartungen und Motivationen unsere Spender richtig? Was bewegt unsere Spender? Sprechen wir Aspekte wie Solidarität und Verantwortung an?

  • Sollten wir nicht mal eine Befragung hierzu durchführen und Anregungen und Wünsche erfragen?

  • Welche versteckten Potentiale gibt es bei uns in der Spenderdatenbank? (Spenderbestands-Analyse)

  • Wie können wir evtl. aus Kleinspendern Middle- oder Major-Donor machen? (Upgrade-Strategie)

  • Wie schaffen wir in Zukunft Nähe und Vertrauen durch eine verstärkte Donor-centric-Ansprache?

  • Wie führen wir potentielle Spender auf unsere Website?

  • Verwenden wir die richtigen Fundraising-Tools auf unserer Website?

  • Wie schaffen wir auf unserer Website die Conversion vom Interessenten zum Spender? Passt die Donor-Journey auf unserer Website?

03. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit hybrid (digital und analog) realisieren

  • Wer sind überhaupt unsere Zielgruppen?

  • Kennen wir die Erwartungen und Motive unserer Zielgruppen?

  • Verwenden wir die richtigen Medien, um überhaupt effizient und trotzdem impactstark Fundraising zu betreiben?

  • Wie schaffen wir digitale Reichweite?

  • Kommunizieren wir mit unseren Stakeholdern Persona-spezifisch über relevante Themen an relevanten Kontaktpunkten zur rechten Zeit (Stakeholder-Journeys)?

  • Wie sieht unsere Channel-Strategie aus?

  • Wie informieren wir unsere Mitarbeiter?

04. Beteiligung ermöglichen

  • Wie ermöglichen wir eine individuell zugeschnittene Beteiligung? Wie schaffen wir es, dass unsere Spender Teil unseres Anspruchs (unserer Bewegung) werden?

  • Wie machen wir unsere Spender zu Botschaftern unserer Organisation und Marke?

  • Wie aktivieren wir Freiwillige?

05. Marke neu ausrichten

  • Welche Erwartungen haben unsere Stakeholder an unsere Marke?

  • Wie ist unsere Eigenwahrnehmung?

  • Welche Zielsetzung haben wir in Bezug auf unsere Marke?

  • Welche Story erzählen wir? Zahlt unsere Story auf die Erwartungen unserer Spender ein?

  • Wie sieht unser Werte-Kompass aus? Für welche Werte stehen wir?

  • Vermitteln wir diese Werte verlässlich?

  • Decken sich unsere Werte mit unserem Verhalten und unserer Kommunikation sowie unserem Fundraising? (unsere Werte als Leitlinien für unser Handeln)

  • Für was stehen wir überhaupt? Welches Markenprofil haben wir konkret? Welches Profil sollten wir in Zukunft besetzen?

UNSERE LEISTUNGEN

 

01. ZIELE NEU DEFINIEREN

Viele Ziele sind jetzt für 2020 nicht mehr haltbar. Welche neuen Fundraising- und Kommunikations-Ziele sollten wir uns setzen? Welche sind realistisch?

02. OPTIONEN UND

SZENARIEN ENTWICKELN

Ausgehend von den neuen Zielen, welche Optionen haben wir? Welche Szenarien können daraus abgeleitet werden? Welches Szenario ist vor dem Hintergrund des derzeitigen Wissensstandes vielversprechend?

03. MARKE NEU AUSRICHTEN

Positionierungsstrategie:

Vergleich Ist- und Soll-Wahrnehmung der Marke, Formulierung Organisationsauftrag und Werteversprechen

Entwicklung Markenstory

04. FUNDRAISING ANPASSEN

Qualitative und quantitative Spender-Analyse,

Datenbank-Analyse, Potential-Analyse,

Festlegung der Fundraising-Strategie

Kleinspender/Middle- und Mahor-Donors

Institutionelle Anleger

Unternehmen und Stiftungen

Fördermitttel

Entwicklung Donor-Journeys

05. KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE

NEU DENKEN

Persona-Analyse, Themen-Analyse, Entwicklung Stakeholder-Journeys

06. DIGITALSTRATEGIE

NEUE JUSTIEREN

Channel- und Website-Strategie, Usability- und Personalisierungs-Strategie,

Conversion- und Leadgewinnungs-Strategie

07. BETEILIGUNG ERMÖGLICHEN

Beteiligungs-Aspekte analysieren

Social-Community-Portal entwickeln

FUNDRAISING

SOCIAL-COMMUNITY

MARKE UND ÖFFENTLICHKEITS-ARBEIT

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responsibility strategy

ESSENTIAL-Projects ist ein Beratungsunternehmen für Themen

mit gesellschaftlicher Relevanz. Unsere Kunden sind Non-Profit-Organisationen und Unternehmen gleichermaßen.

Herrenleite 12, 97534 Waigolshausen

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