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MIT WELCHEN INNOVATIVEN WFBM-KONZEPTEN FÖRDERN WIR DIE MENSCHEN AM BESTEN UND WIE STÄRKEN WIR GLEICHZEITIG DIE WERKSTATT?

DAS WFBM-KOMPETENZPROFIL BEI BILDUNG UND QUALIFIZIERUNG ALS WICHTIGER POSITIONIERUNGS-ASPEKT!

Im Zuge der BTHG-Umsetzung müssen auch Werkstätten für Menschen mit Behinderungen ihr Werkstattkonzept neu justieren, um die Anforderungen der Personenzentrierung zu erfüllen. Nach dem Koalitionsvertrag der Ampelregierung wird dies von den Werkstätten zukünftig noch intensiver eingefordert. In der Neuausrichtung liegt auch die Chance, die Organisation in einem dauerhaft veränderten und anspruchsvolleren Umfeld wirtschaftlich und fachlich auf einen nachhaltigen Erfolgspfad zu stellen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Überarbeitung des Werkstattkonzeptes nicht nur redaktionell, sondern strategisch fundiert erfolgt.

 

Ausgangssituation

  • In einigen Landesrahmenverträgen zur Teilhabe am Arbeitsleben ist die WfbM schon „nur noch“ als Übergang auf dem Weg ins Arbeitsleben vorgesehen.

  • Dienstleistungen zur beruflichen Integration und Teilhabe außerhalb von Werkstätten werden zunehmend angeboten und nachgefragt.

  • Neue „Andere Anbieter“ insbesondere im Bereich Bildung und Qualifizierung sind schon da und sprechen Eltern, Betreuer und die Menschen mit Behinderung an.

  • Grundlegender Wandel der Wünsche und Vorstellungen von Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen - im Fokus steht zunehmend der Wunsch nach „Arbeiten, so wie alle anderen auch“.

 

Fazit

  • Das Management der WfbM muss und kann diesen Entwicklungen aktiv begegnen

  • Notwendigkeit der Justierung im Bereich Bildung und Qualifizierung

  • Notwendigkeit der Differenzierung und Profilierung durch Bildungs- und Qualifizierungs-Angebote

 

Vertiefungs-Workshop und Strategieentwicklung

In unserem Vertiefungs-Workshop setzen wir den Schwerpunkt auf die Entwicklung eines zukunftsorientierten Werkstattkonzeptes. Hierbei geht es um einen ganzheitlichen Ansatz und einen elementaren Baustein in Ihrer Marktpositionierung als Leistungserbringer.

Workshop-und Strategie-Inhalte

  • Analyse des Ist-Angebots im Bereich Bildung und Qualifizierung

  • Analyse der konkreten Kernkompetenzen / Stärken

  • Betrachtung und Bewertung von Benchmarks

  • Analyse und Ausarbeitung des Soll-Angebots im Bereich Bildung und Qualifizierung

  • Ausarbeitung des Strategie-Zielbilds

  • Ausarbeitung der Leitidee (als Basis der Kompetenz- und Profilierungsstrategie)

  • Ausarbeitung von Argumentationsunterlagen für die beratenden Stellen

    • Eingangsverfahren

    • Offene Hilfen im Rahmen des Familienentlastenden Dienstes

    • Förderplanung

Wir wollen zeigen, worum es bei einem zukunftsorientierten Werkstattkonzept im Kern geht und wie man sich der Erstellung und späteren Umsetzung nähern und dabei die vorhandenen Ressourcen im Blick halten kann.

 

ERFOLGREICHE VERMARKTUNG DER WERKSTATTLEISTUNGEN UND DER LEISTUNGEN DER INKLUSIONSUNTERNEHMEN

War die WfbM bisher fast alleiniger Anbieter für die Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderungen, werden seit Januar 2018 durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) bundesweit Alternativen zur WfbM, wie „andere Leistungsanbieter“ und das Budget für Arbeit, zugelassen. Ziel ist die Verbesserung der Wahlmöglichkeiten für WfbM-Beschäftigte! Diesem Wettbewerb und den Herausforderungen durch Industrie 4.0 müssen sich die WfbM stellen und Strategien für die zukünftige Ausrichtung entwickeln, damit sie weiterhin wirtschaftlich agieren können.

Der wirtschaftliche Erfolg von WfbM hängt neben den strukturellen Aspekten der Einrichtung, den Beschäftigten, dem Personal-Management, dem Management sowie der Finanzierung und Kapitalausstattung ganz wesentlich von der Leistungs-vermarktung der eigenen Werkstatt und der Inklusionsunternehmen ab. Hier geht es insbesondere um die Vermarktung bei Kunden aus der Erwerbswirtschaft und der öffentlichen Hand.

Dabei stellt sich die zentrale Frage: "Mit welchen innovativen Vermarktungs- und Vertriebskonzepten gewährleisten wir die Wirtschaftlichkeit der Werkstatt bei gleichzeitig hoher Vielfalt an personenzentrierten beruflichen Angeboten sowie erhöhten Arbeitsentgelten und steigendem Wettbewerbsdruck (Andere Anbieter / Budget für Arbeit)?"

WfbM müssen ihre Angebote proaktiv entwickeln und zwar im regionalen Umfeld. D.h., Marktorientierung, ausgerichtet an veränderte Angebotsstrukturen und Kundenwünsche sind die Schlüsselbegriffe. Die große Chance der Werkstätten ist der erfolgreiche Weg hin zum Sozialunternehmen.

 

GRUNDLAGEN-

ANALYSE

  • Wie gestaltet sich unser Marktumfeld?

  • Was sind unsere Wirtschaftlichkeits-Faktoren?

  • Wer sind unsere Zielgruppen?

  • Wo liegen unsere Stärken und Schwächen?

  • Welche Chancen gibt es? Welche Risiken stellen sich?

  • Wo liegen unsere Kompetenzen?

  • Was macht uns besonders stark?

  • Was macht uns einzigartig (im Vergleich zu den Wettbewerbern)?

  • Was ist unsere wettbewerbsdifferenzierenden Mehrwerte und Vorteile?

  • Was macht uns zukunftsfähig?

  • Welches Produkt-und Dienstlestungs-Portfolio bieten wir?

  • Was sind unsere A-/B-/C-Produkte?

  • Welches Angebots-Portfolio sollten / müssen wir im Hinblick auf die Personenzentrierung anbieten?

  • Wie strukturieren wir unser Angebots-Portfolio  (z. B. nach Geschäftsbereichen)?

  • Wofür stehen wir als WfbM / Inklusionsunternehmen derzeit?

  • Wie lautet unser Werte- und Leistungs-versprechen?

  • Welche gemeinsame Vision und Idee unserer Einrichtung haben wir?

  • Wie werden wir als Einrichtung insgesamt für die Menschen mit Behinderung attraktiver (z. B. durch die Gründung von Inklusionsunternehmen, neue Serviceleistungen, etc.)

  • Wie gewinnen wir neue Betreute / Menschen mit Behinderung, um Aufträge überhaupt annehmen und abarbeiten zu können?

  • Welche Szenarien und Handlungs-Optionen leiten sich aus der Grundlagen-Analyse ab?

VERMARKTUNGS-

ANALYSE

  • Wie können wir höhere Umsätze generieren?

  • Welche Markt-Segmente sind für uns relevant?

  • Wo gibt es interessante Markt-Nischen?

  • Welche Zielgruppen/Branchen wollen/müssen wir zukünftig fokussiert ansprechen?

  • Wie war bisher die Zusammenarbeit mit unseren Bestandskunden?

  • Welche Erwartungen haben unsere Bestandskunden?

  • Wie identifizieren wir Neukunden?

  • Gibt es Kern- oder Nischen-Produkt, die wir in den Fokus der Vermarktungsstrategie stellen können?

  • Wo wollen wir zukünftig unseren Fokus setzen: Eigenprodukte und/oder Lohnfertigung?

  • Wie können wir Portfolio- bzw. Effizienz-Optimierungen erzielen (z. B. über Kooperationen, etc.)?

  • Welche markenstrategischen Optionen gibt es (Vermarktung unter der Verbundmarke oder unter einer eigenständigen Marke)?

  • Können wir unsere Produkte stärker vor dem Hintergrund „sinnhaftem Konsum“ vermarkten? (Motto: „tue etwas gesellschaftlich Gutes/Sinnvolles!“)

VERTRIEBS-

ANALYSE

  • Über welche Vertriebskanäle müssen / sollten wir gehen?

  • Verfügen wir über die notwendige vertriebliche Logistik je Vertriebskanal?

  • Wie optimieren wir die Potentialausschöpfung bei Bestandskunden?

  • Wie akquirieren wir mögliche Neukunden?

  • Wie kommunizieren wir mit unseren Bestands-  und Neukunden (differenziert nach Branchen und Ansprechpartnern)

    • Themen

    • Angebot

    • Mehrwerte und Vorteile

    • Kontaktpunkte

  • Über welches Kennzahlen-System messen wir unsere Erfolge?

DIE VERMARKTUNGS- UND VERTRIEBSSTRATEGIE FÜR WFBM

 

Bei der Entwicklung der Vermarktungs- und Vertriebsstrategie geht es im Kern um folgende übergeordnete Aspekte:

  • Analyse des Marktumfelds (SWOT-Analyse)

  • Zweckbestimmung der WfbM

  • Fokussierung auf die eigenen Stärken (in Abgrenzung zum Wettbewerb)

  • Zielgruppen-Fokussierung

  • Anpassung/Erweiterung des Portfolios

  • Strukturierung nach Produkt- bzw. Leistungsbereichen

  • Ausschöpfung von Effizienz-Potentialen (z. B. Kooperationen, etc.)

  • Potentialausschöpfung bei Bestandskunden

  • Neukunden-Management / -Gewinnung

  • Erschließung neuer Vermarktungs-Optionen (z. B. über eigene Sub-Marken, etc.)

  • Erschließung neuer/alternativer Vertriebs-Kanäle

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Telefonisches Erstgespräch, Potential-Check und erste Handlungs-Empfehlungen:

Rufen Sie mich an unter 0151 1630 1414

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WESENTLICHES BEWIRKEN!

 

ALS EXPERTEN FÜR MARKENFÜHRUNG, ÖFFENTLICHKEITSARBEIT UND FUNDRAISING BERATEN UND BETREUEN WIR SOZIALUNTERNEHMEN, WOHLFAHRTS-ORGANISATIONEN, SOZIAL- UND UMWELT-ORGANISATIONEN, HILFSWERKE UND BETREUUNGSEINRICHTUNGEN SOWIE UNTERNEHMEN, WESENTLICHES FÜR EIN BESSERES LEBEN DER MENSCHEN UND EINE INTAKTE UMWELT ZU ERMÖGLICHEN UND ZU BEWIRKEN.

 

WIR SIND DAVON ÜBERZEUGT, DASS SOZIALE UND ÖKOLOGISCHE THEMEN FÜR UNSERE GESELLSCHAFT IN ZUKUNFT DEUTLICH STÄRKER VON BEDEUTUNG SIND, WIE SIE ES IN DER VERGANGENHEIT WAREN.

WIR VERSTEHEN UNS DABEI ALS IMPULSGEBER, TEMPORÄRER SPARRINGSPARTNER UND COACH BEI DER STRATEGIE- UND KONZEPTENTWICKLUNG.

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