MIT WELCHEN INNOVATIVEN VERMARKTUNGS- UND VERTRIEBSKONZEPTEN GEWÄHRLEISTEN WIR DIE DIE WIRTSCHAFTLICHKEIT DER WERKSTATT?

ERFOLGREICHE VERMARKTUNG DER WERKSTATTLEISTUNGEN UND DER LEISTUNGEN DER INKLUSIONSUNTERNEHMEN

War die WfbM bisher fast alleiniger Anbieter für die Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderungen, werden seit Januar 2018 durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) bundesweit Alternativen zur WfbM, wie „andere Leistungsanbieter“ und das Budget für Arbeit, zugelassen. Ziel ist die Verbesserung der Wahlmöglichkeiten für WfbM-Beschäftigte! Diesem Wettbewerb und den Herausforderungen durch Industrie 4.0 müssen sich die WfbM stellen und Strategien für die zukünftige Ausrichtung entwickeln, damit sie weiterhin wirtschaftlich agieren können.

Der wirtschaftliche Erfolg von WfbM hängt neben den strukturellen Aspekten der Einrichtung, den Beschäftigten, dem Personal-Management, dem Management sowie der Finanzierung und Kapitalausstattung ganz wesentlich von der Leistungs-vermarktung der eigenen Werkstatt und der Inklusionsunternehmen ab. Hier geht es insbesondere um die Vermarktung bei Kunden aus der Erwerbswirtschaft und der öffentlichen Hand.

Dabei stellt sich die zentrale Frage: "Mit welchen innovativen Vermarktungs- und Vertriebskonzepten gewährleisten wir die Wirtschaftlichkeit der Werkstatt bei gleichzeitig hoher Vielfalt an personenzentrierten beruflichen Angeboten sowie erhöhten Arbeitsentgelten und steigendem Wettbewerbsdruck (Andere Anbieter / Budget für Arbeit)?"

WfbM müssen ihre Angebote proaktiv entwickeln und zwar im regionalen Umfeld. D.h., Marktorientierung, ausgerichtet an veränderte Angebotsstrukturen und Kundenwünsche sind die Schlüsselbegriffe. Die große Chance der Werkstätten ist der erfolgreiche Weg hin zum Sozialunternehmen.

 

GRUNDLAGEN-

ANALYSE

  • Wie gestaltet sich unser Umfeld?

  • Welche Wettbewerber gibt es?

  • Welche Märkte / Nischen können wir besetzen?

  • Wofür stehen wir als Inklusionsunternehmen derzeit?

  • Gibt es derzeit ein Kern-Produkt?

  • Welches Portfolio sollten / müssen wir im Hinblick auf die Personenzentrierung an bieten?

  • Wofür wollen wir als Inklusionsunternehmen zukünftig stehen?

  • Welche Zielgruppen wollen/müssen wir zukünftig fokussiert ansprechen?

  • Wie können wir Portfolio- bzw. Effizienz-Optimierungen erzielen (z. B. über Kooperationen, etc.)?

  • Wie grenzen wir uns zu den Wettbewerbern ab?

  • Welche markenstrategischen Optionen gibt es (Vermarktung unter der Verbundmarke oder unter einer eigenständigen Marke)?

VERMARKTUNGS-

ANALYSE

  • Welche Erwartungen haben unsere Bestandskunden?

  • Wofür stehen wir als Werkstatt derzeit?

  • Gibt es derzeit ein Kern- oder Nischen-Produkt?

  • Wo wollen wir zukünftig unseren Fokus setzen: Eigenprodukte und/oder Lohnfertigung?

  • Welches Portfolio sollten / müssen wir im Hinblick auf die Personenzentrierung an bieten?

  • Wie strukturieren wir unser Portfolio (z. B. nach Geschäftsbereichen)?

  • Wofür wollen wir als Werkstatt zukünftig stehen?

  • Welche Zielgruppen/Branchen wollen/müssen wir zukünftig fokussiert ansprechen?

  • Wie können wir höhere Umsätze generieren?

  • Wie können wir Portfolio- bzw. Effizienz-Optimierungen erzielen (z. B. über Kooperationen, etc.)?

  • Wie grenzen wir uns zu den Wettbewerbern ab?

  • Welche markenstrategischen Optionen gibt es (Vermarktung unter der Verbundmarke oder unter einer eigenständigen Marke)?

  • Können wir unsere Produkte stärker vor dem Hintergrund „sinnhaftem Konsum“ vermarkten? (Motto: „tue etwas gesellschaftlich Gutes/Sinnvolles!“)

VERTRIEBS-

ANALYSE

  • Über welche Vertriebskanäle müssen / sollten wir gehen?

  • Verfügen wir über die notwendige vertriebliche Logistik je Vertriebskanal?

  • Wie optimieren wir die Potentialausschöpfung bei Bestandskunden?

  • Wie identifizieren wir mögliche Neukunden?

  • Wie kommunizieren wir mit unseren Bestands-  und Neukunden (Branchen/Ansprechpartner)?

    • Kontakt-Anbahnung

    • Bindung

  • Über welches Kennzahlen-System messen wir unsere Erfolge?

DIE VERMARKTUNGS- UND VERTRIEBSSTRATEGIE FÜR WFBM

 

Bei der Entwicklung der Vermarktungs- und Vertriebsstrategie geht es im Kern um folgende übergeordnete Aspekte:

  • Analyse des Marktumfelds (SWOT-Analyse)

  • Zweckbestimmung der WfbM

  • Fokussierung auf die eigenen Stärken (in Abgrenzung zum Wettbewerb)

  • Zielgruppen-Fokussierung

  • Anpassung/Erweiterung des Portfolios

  • Strukturierung nach Produkt- bzw. Leistungsbereichen

  • Ausschöpfung von Effizienz-Potentialen (z. B. Kooperationen, etc.)

  • Potentialausschöpfung bei Bestandskunden

  • Neukunden-Management / -Gewinnung

  • Erschließung neuer Vermarktungs-Optionen (z. B. über eigene Sub-Marken, etc.)

  • Erschließung neuer/alternativer Vertriebs-Kanäle

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Telefonisches Erstgespräch, Potential-Check und erste Handlungs-Empfehlungen:

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WESENTLICHES BEWIRKEN!

 

ALS EXPERTEN FÜR MARKENFÜHRUNG, ÖFFENTLICHKEITSARBEIT UND FUNDRAISING BERATEN UND BETREUEN WIR SOZIALUNTERNEHMEN, WOHLFAHRTS-ORGANISATIONEN, SOZIAL- UND UMWELT-ORGANISATIONEN, HILFSWERKE UND BETREUUNGSEINRICHTUNGEN SOWIE UNTERNEHMEN, WESENTLICHES FÜR EIN BESSERES LEBEN DER MENSCHEN UND EINE INTAKTE UMWELT ZU ERMÖGLICHEN UND ZU BEWIRKEN.

 

WIR SIND DAVON ÜBERZEUGT, DASS SOZIALE UND ÖKOLOGISCHE THEMEN FÜR UNSERE GESELLSCHAFT IN ZUKUNFT DEUTLICH STÄRKER VON BEDEUTUNG SIND, WIE SIE ES IN DER VERGANGENHEIT WAREN.

WIR VERSTEHEN UNS DABEI ALS IMPULSGEBER, TEMPORÄRER SPARRINGSPARTNER UND COACH BEI DER STRATEGIE- UND KONZEPTENTWICKLUNG.

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