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AUCH SOZIALMARKEN

STEHEN IM WETTBEWERB MIT ANDEREN MARKEN UND BRAUCHEN EIN KLARES PROFIL!

MARKEN-
STRATEGIE

VORTEILE
FUNKTIONSBEREICHE

BEZUGSGRUPPEN-MANAGEMENT

DAS GLAUBWÜRDIGKEITSVERSPRECHEN FÜR EINE GESELLSCHAFTLICHE VERÄNDERUNG ALS BASIS DER NPO-LEGITIMATION!

Eine Marke zu führen bedeutet im ersten Schritt auf die jeweils spezifische Vertrauens- und Beziehungs-Essenz zu reduzieren. Non-Profit-Organisationen, Stiftungen und Sozialunternehmen werden nicht wie Profit-Marken z. B. an ihrer optimierten Wertschöpfungskette gemessen, sondern an der Glaubwürdigkeit ihres Versprechens, gesellschaftlich eine Veränderung zu erzielen (= Vertrauensgut). Glaubwürdigkeit wird ganz wesentlich durch Vertrauens-Aspekte in die Organisation bestimmt, konkret ihre inhaltliche Profilklarheit, ihre Projekt- und Themen-Kompetenz/-Erfahrung, Transparenz, die Seriosität der handelnden Personen im Hinblick auf ihre Authentizität / Konsistenz in Bezug auf Übereinstimmung von Denken und Handeln sowie ihre Zielsetzung, gesellschaftliche Veränderung und Wirkung tatsächlich zu erzielen. Es geht um das Stakeholder-neutrale authentische Ich der Organisation. Dieses Ich darf jedoch nicht Selbstzweck sein. Es muss eine inhaltliche und eine emotionale Prägung nach innen und außen transportieren.

 

DIE MARKE - DAS UNGELIEBTE KIND VON GEMEINNÜTZIGEN ORGANISATIONEN!  WARUM EIGENTLICH?

Das Thema Marke ist ja oft das ungeliebte Kind von gemeinnützigen Organisationen.

Dabei liegen in einer gut geführten Marke herausragende Potentiale, den eigenen Sozialauftrag deutlich besser zu erfüllen. Oft hindert der eigene gemeinnützige Anspruch Organisationen jedoch, sich ernsthaft mit dem Thema Marke auseinander zu setzen.

 

Gerade in einem dynamischen Umfeld mit immer wieder neuen und oft auch aggressiven Akteuren kommt es zu starken Verdrängungseffekten. Denken Sie nur an den PERSONALMARKT, auf dem Ihre Organisation im Wettbewerb mit anderen Gemeinnützigen aber auch Profit-Unternehmen steht oder denken Sie an den SPENDENMARKT, auf dem hart um den stagnierenden Spendenkuchen geworben werden muss. Gleiches gilt für die POLITIK. Verschiedene Lobbygruppen kämpfen hier mit oft harten Bandagen um politisches Gehör. Es kommt ganz wesentlich auf die Profil- schärfung der Sozialmarke im Wettbewerbsumfeld an.

MARKEN MARKIEREN, DIFFERENZIEREN ZU ANDEREN PEERS, GEBEN ORIENTIERUNG UND SCHAFFEN IDENTIFIKATION NACH INNEN!

DIE INHALTLICHE KOMPONENTE DES VERSPRECHENS

  • Gesellschaftiche Zweckbestimmung (Purpose) und Relevanz im Sinne einer Organisations-spezifischen nutzenorientierten Lösung und einer gemeinsamen Vision für ein gesellschaft-liches Thema/Problem.

  • Orientierung im Sinne eines klaren Organisations-spezifischen glaubwürdigen Versprechens.

DIE EMOTIONALE KOMPONENTE DES VERSPRECHENS

  • Emotionale Berührung im Sinne einer Organisations-spezifischen impliziten (unbewussten) Belohnung.

  • Storytelling-Fähigkeit im Sinne eines des „Merkens würdigen“ Narrativs.

Ausgehend von diesem bestimmenden Nucleus geht es im zweiten Schritt darum, die Erwartungen der unterschiedlichen Stakeholder (intern/extern) zu analysieren und das authentische Ich in ein Stakeholder-spezifisches Wir zu übersetzen. Das bedarf einer intensiven Auseinandersetzung mit den Stakeholder-Erwartungen im Hinblick auf Themenrelevanz, Kernbotschaften, Medienauswahl und Tonalität.

 

Damit ist die strategische Basis für die Steuerung immer komplexer werdender Stakeholder-Strukturen und eine ausdifferenzierte Kommunikations- und Digitalstrategie gelegt. Differenzierte Kommunikations- und Digitalstrategien legen unterschiedliche Stakeholder-spezifische Schwerpunkte. So geht es im Fundraising in erster Linie um Aspekte wie Glaubwürdigkeit, das Versprechen für das Ideal einer besseren Welt, gemeinsame geteilte Werte sowie Wirkung des Engagements. Im Personalmarkt spielen eher die Aspekte Sinnstiftung und die Beziehungsebene auf Basis gemeinsamer Werte eine Rolle. Außerdem geht es um kulturelle Fragen wie die Organisations- und Führungskultur.

Erst die Synchronisation des Stakeholder-neutralen authentischen Ichs der Organisation mit den Erwartungen der Stakeholder an die Organisation und einer ausdifferenzierten stakeholderspezifischen Kommunikations-, Digital- und Fundraisingstrategie schafft die Basis für den Erfolg Ihrer Organisation.

MARKEN-STRATEGIE AUF

ORGANISATIONS-EBENE

  • Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsversprechen

  • Zweckbestimmung (Purpose-Strategie)

  • Kernbotschaft

  • Schwerpunktthema

  • Organisations-Haltung

  • Organisations-Marken-Profil

  • Organisations-Slogan

  • Organisations-Marken-Architektur

  • Marken-Verankerung (intern)

  • Vision / Mission / Leitbild

MARKEN-STRATEGIE AUF STAKEHOLDER-EBENE

  • Persona-Analyse (Erwartungen, Themen, Botschaften, Medien und Kanäle)

    • Spender / Förderer

    • Mitglieder

    • Ehrenamtliche

    • Politsche Akteure

    • Personalmarkt

  • Stakeholder-spezifische Strategien

    • Versprechen

    • Zweckbestimmung (Puprose-Strategie)

    • Kernbotschaften

    • Schwerpunktthemen

    • Stakeholder-Journey

DIE MARKE MUSS DIE STAKEHOLDER- UND

GEBER-ERWARTUNGEN ERFÜLLEN!

Was ist eine aber überhaupt Marke? Wir verstehen eine Marke als ein „unbewusstes Deutungsmuster“. Die Wahrnehmung erfolgt implizit (unbewusst) und sehr schnell. Die Wahrnehmung von Menschen funktioniert ähnlich – „Liebe auf den ersten Blick“ oder eben Abneigung im Sinne von „Die Chemie stimmt einfach nicht“ oder „ich kann dich nicht riechen“.

Wir müssen also zuerst unsere Stakeholder im Hinblick auf ihre impliziten Belohnungstypologien/Emotionsprofile verstehen und können dann erst die Marken- und Kommunikationsstrategie an deren Erwartungen ausrichten. Wir sprechen von der Synchronisation von Marke, Menschen und Medien. Grundlage hierfür ist unser Analyse- und Strategie-Tool „brandsync“.

 

DIE HERAUSRAGENDEN POTENTIALE DER MARKE FÜR DIE UNTERSCHIEDLICHEN FUNKTIONSBEREICHE

01. FUNDRAISING

Fundraising bedeutet Menschen mit gleicher Überzeugung für eine gute Sache zu gewinnen. Überzeugungen sind Werte-Vorstellungen! Daher sind die Spendererwartungen auch so wichtig, weil man wissen muss, welche Überzeugungen, also welche Werte-Vorstellungen ein Spender hat. Die Marke ist der komprimierte Nucleus aller Werte einer Organisation! Sie ist der Sender des Werte-Kanons der Organisation an alle Stakeholder, auch die Spender. Der potentielle Spender ist der Empfänger dieser gesendeten Werte. Seine Erwartungen und seine Motive für eine Spende sind essentiell. Nur wenn es gelingt eine gleiche Werte-Ebene zwischen Organisation und Spendern zu schaffen wird die Basis für erfolgreiches Fundraising gelegt.

02. KOMMUNIKATION UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Non-Profit-Organisationen und Sozialunternehmen sind Netzwerk-Partner in einem vielschichtigen Bezugsgruppen-Geflecht. Man könnte auch von multiplen bzw. heterogenen Beziehungs-Strukturen sprechen. Beim Thema Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit ist ganz wesentlich, Kernbotschaft und Markenthemen stimmig im Sinne der Marke zu vermitteln, und das für alle Bezugsgruppen, über unterschiedliche Kanäle und Medien hinweg. Anders ausgedrückt geht es um ein in sich konsistentes Marken-Erlebnis (Brand-Experience) an allen Kontaktpunkten der Stakeholder-Journey. Auf der Meta-Ebene zielt letztendlich alles auf die Zuerkennung der „licence-to-operate“ durch die Bezugsgruppen und die gesellschaftlichen Akteure ab. Die Marke ist dabei der zentrale Wahrnehmungsträger für diesen Vertrauensvorschluss.

03. PERSONALMARKETING / INTERNAL BRANDING

Der Arbeitgebermarke kommt in Zukunft eine entscheidende Bedeutung zu. Sie muss die sinnstiftenden Erwartungen der potentiellen Bewerber erfüllen (Cultural Fit). Sinnstiftung steht dabei in direkter Abhängigkeit mit der Glaubwürdigkeit der Organisation. Und Glaubwürdigkeit wird durch die Übereinstimmung von Fremd- und Eigenwahrnehmung der Arbeitgebermarke erzielt. Konkret stellt sich die Frage, in wie weit Bewerber ein konsistentes Markenerlebnis an allen Kontaktpunkten erleben. Sinnstiftend zu agieren ist übrigens nicht nur nach außen wichtig. Dies gilt genauso und zu aller erst gegenüber den eigenen MitarbeiterInnen und KollegInnen.

04. MITGLIEDERWERBUNG / GEWINNUNG VON EHRENAMTLICHEN UND FREIWILLIGEN

Bei der Gewinnung von Mitgliedern bzw. der Mobilisierung von Ehrenamtlichen und Freiwilligen kommt der Sozialmarke hohe Bedeutung zu. Hier zählt oft das Sprichwort: „Nur wer sich selbst positioniert, kann andere mitnehmen!“ Darüber hinaus geht es um Aspekte wie Sinnstiftung und ein starkes Wir-Gefühl, also Teil einer Organisation oder Bewegung zu sein (Aspekt Integration und Zugehörigkeit in / zu einer Gruppe), deren Arbeit Organisations-Mitglieder, Ehrenamtliche und Freiwillige als sinnstiftend empfinden. Die Marke fungiert dabei als übergeordneter Wahrnehmungsrahmen, der klar im Profil und aktivierend in der Zielsetzung ist sowie gleichzeitig als Zugehörigkeitsrahmen im Sinne einer attraktiven Marken-Community empfunden wird.

05. LOBBYARBEIT

Hier geht es um Gewicht, also thematische Bedeutung der Marke, im Sinne einer zu einem Thema ganz besonders sprechfähigen Organisationsmarke. Politische Arbeit wird nur gelingen, wenn die Organisationsmarke glaubwürdig und kompetent ein Thema besetzt.

Senioren Socializing

"NON-PROFIT-MARKEN WERDEN NICHT AN

IHRER OPTIMIERTEN WERTSCHÖPFUNGSKETTE GEMESSEN, SONDERN AN DER GLAUBWÜRDIGKEIT IHRES VERSPRECHENS, GESELLSCHAFLICH EINE VERÄNDERUNG ZU ERZIELEN!"

EMOTIONALE KRAFT IN UNSICHEREN ZEITEN - WIR ERLEBEN EINEN BEWUSSTSEINSWANDEL MIT AUSWIRKUNGEN AUF DIE BEDEUTUNG DER MARKE IN DER POST-CORONA-ZEIT.

Viele Menschen stellen sich die Frage nach dem, was tatsächlich wichtig und wesentlich ist. Werte wie Solidarität, Glaubwürdigkeit und Verantwortung haben enorm an Bedeutung gewonnen. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass man jetzt genauer hinschaut und bewertet, in wie weit das Verhalten einer Organisation zum Werteversprechen passt. Gerade bei Sozialorganisationen und -unternehmen ist der Glaubwürdigkeits-Anspruch sehr hoch.

Jetzt ist die Zeit, die eigene Marke auf den Prüfstand zu stellen. Für welches Werteversprechen stehen wir? Erfüllen wir die Erwartungshaltung nach mehr Solidarität, Verantwortung und Glaubwürdigkeit? Wie stark sind altruistische Aspekte in unserer Marken-DNA verankert? Sind unsere Werte Leitlinien unseres Handelns? Schafft unsere Marke einen emotionalen Zugang zu den Menschen? Berührt sie die Menschen emotional? Wie lautet unsere Markenstory? Erklären wir unser WOFÜR, unseren tieferen Sinn und Zweck (Purpose)? Wofür und warum ist unser Auftrag so wesentlich? Warum sollte für unsere Organisation gespendet werden? Ist unser Markenprofil eindeutig oder schafft es eher Irritationen? Sind wir vertrauenswürdig? Kommunizieren wir unser Engagement und unsere Wirkung transparent?

UNSERE LEISTUNGEN/ PROZESS

01. GRUNDLAGEN-ANALYSE

Analyse von Ziele und Erwartungen,

bisheriger Marken-, Kommunikations- und Fundraising-Strategie

02. ANALYSE GLAUBWÜRDIGKEITS-

VERSPRECHEN

Workshop zur Versprechens-Strategie:

  • Die inhaltliche Komponente des Versprechens

    • Relevanz im Sinne einer Organisations-spezifischen nutzenorientierten Lösung/Vision für ein gesellschaftliches Thema/Problem.

    • Orientierung im Sinne eines klaren Organisations-spezifischen glaubwürdigen Versprechens.

  • Die emotionale Komponente des Versprechens

    • Emotionale Berührung im Sinne einer Organisations-spezifischen impliziten (unbewussten) Belohnung.

    • Storytelling-Fähigkeit im Sinne eines des „Merkens würdigen“ Narativs.

03. ENTWICKLUNG DES ZENTRALEN GLAUBWÜRDIGKEITSVERSPRECHENS

Ausformulierung des zentralen Stakeholder-neutralen Versprechens

04. ENTWICKLUNG DER STAKEHOLDER-

SPEZIFISCHEN STRATEGIEN

Persona-Analyse: Stakeholder-Erwartungen im Hinblick auf Themenrelevanz, Kernbotschaften, Medienauswahl und Tonalität

Entwicklung Stakeholder-spezifischer Strategien

  • Spendenmarkt (Gesammelte Ansprache / Individuelle Ansprache)

  • Personalmarkt (Arbeitgebermarke / Personalmarketing)

  • Mitarbeitende (intern)

  • Mitglieder

  • Ehrenamtliche

  • Ansprache von politischen Akteuren

05. DIGITALSTRATEGIE

Entwicklung Stakeholder-Journeys

Channel- und Website-Strategie, Usability- und Personalisierungs-Strategie,

Conversion- und Leadgewinnungs-Strategie

reflex

DIE STEUERUNG VON

KOMPLEXEN BEZUGS- UND ANSPRUCHSGRUPPEN!

 

INTERESSANT FÜR SIE?

FÖDERALE STRUKTUREN -

DURCH UNTERSTÜTZUNG DER VERBANDSARBEIT VOR ORT

NAHE AN DEN MENSCHEN!

WAS IST EINE MARKE UND WARUM IST DIE MARKE SO WICHTIG?

Digitale Social Media

UNSERE PRAXISHILFEN

(AUF BASIS EINES ORGANISATIONS-SPEZIFISCHEN ANALYSE- UND ENTWICKLUNGS-PROZESSES):

  • MARKEN-GUIDELINE

    • VERTRAUENS- UND GLAUBWÜRDIGKEITSVERSPRECHEN DER MARKE

    • VISION, MISSION, LEITBILD

  • GUIDELINE ZUR INTERNEN IMPLEMENTIERUNG DER MARKE

  • GUIDELINE ZUR EXTERNEN MARKENKOMMUNIKATION

 

BEDEUTUNG DER MARKE FÜR

NON-PROFITS

  • INTERN: FÜR DIE IDENTIFIKATION DER MITARBEITENDEN

  • EXTERN: FÜR DAS FUNDRAISING, DAS PERSONALMARKETING UND DIE POLITISCHE ARBEIT

SPRECHEN
SIE MIT UNS!

Praxishilfen,
Potential-Check und erste Handlungs-Empfehlungen:

Rufen Sie mich an unter 0151 1630 1414

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WESENTLICHES BEWIRKEN!

 

ALS EXPERTEN FÜR MARKENFÜHRUNG, ÖFFENTLICHKEITSARBEIT UND FUNDRAISING BERATEN UND BETREUEN WIR SOZIALUNTERNEHMEN, WOHLFAHRTS-ORGANISATIONEN, SOZIAL- UND UMWELT-ORGANISATIONEN, HILFSWERKE UND BETREUUNGSEINRICHTUNGEN SOWIE UNTERNEHMEN, WESENTLICHES FÜR EIN BESSERES LEBEN DER MENSCHEN UND EINE INTAKTE UMWELT ZU ERMÖGLICHEN UND ZU BEWIRKEN.

 

WIR SIND DAVON ÜBERZEUGT, DASS SOZIALE UND ÖKOLOGISCHE THEMEN FÜR UNSERE GESELLSCHAFT IN ZUKUNFT DEUTLICH STÄRKER VON BEDEUTUNG SIND, WIE SIE ES IN DER VERGANGENHEIT WAREN.

WIR VERSTEHEN UNS DABEI ALS IMPULSGEBER, TEMPORÄRER SPARRINGSPARTNER UND COACH BEI DER STRATEGIE- UND KONZEPTENTWICKLUNG.

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