In einer reizüberfluteten Welt wird die Marke als Vertrauens- und Orientierungsanker immer bedeutender.

Sie muss inhaltlich eindeutig und klar sein. Sie muss aber auch emotionale Strahlkraft haben, um "des Merkens würdig"

zu sein und um die gesellschaftliche Wirkung der Organisation zu erhöhen.

Marken "markieren" Unternehmen und Parteien, Produkte und Leistungen - und sogar Personen. Und natürlich markieren sie auch Non-Profit-Organisationen. Überall dort, wo man aktiv um Aufmerksamkeit und Vertrauen werben muss, sei es bei Kunden, Mitgliedern, Förderern oder Gebern sind Marken wichtig, weil sie für ein "Angebot" stehen und von anderen differenzieren. Sie geben Orientierung!

 

Wo steht unsere Marke?

Die fundierte Analyse und der Abgleich zwischen Selbstverständnis (Identität) und Fremdwahrnehmung (Image) der Marke bilden in der Regel den  Ausgangspunkt  eines Projektes. Die hier zu gewinnenden Erkenntnisse basieren auf qualitativen (z. B. Fokusgruppen, Workshops oder Einzelinterviews) und / oder quantitativen Befragungen (z. B. Interviews oder Onlinebefragungen). Ein ergänzender Aspekt der Analyse besteht in der Betrachtung der Selbstdarstellung in den eigenen und fremden Medien. Wir evaluieren, mit welchen markenrelevanten Kernaussagen sich die Organisation im Rahmen ihrer Kommunikation darstellt und wie übereinstimmend diese Aussagen getroffen werden.

Wohin soll sich unsere Marke entwickeln?

Während sich die Markenanalyse mit der Gegenwart beschäftigt, reichen die markenstrategischen Fragestellungen in die Zukunft. Aus ihrem Abgleich ergeben sich in der Regel die wesentlichen Handlungsfelder der Markenführung. Zunächst geht es jedoch darum zu definieren, wie ein wirkungsvoller Beitrag der Marke zum zukünftigen Organisationserfolg aussehen soll – und welche Bedingungen erfüllt werden müssen. Maßstab sind im Idealfall die Mission und Vision, die aktuellen Strategien und Ziele sowie die zukunftsweisenden Stärken und Potenziale. Darüber hinaus gilt es zu betrachten, mit welchen branchenspezi-fischen Herausforderungen und generellen Megatrends sich die Organisation in der Zukunft auseinandersetzen muss. Die Erfahrung aus zahlreichen Projekten zeigt, dass die wesentlichen und spannenden strategischen Informationen eher in den Köpfen von Management und Fachabteilungen zu finden sind als in schriftlichen Unterlagen. Deshalb haben sich in dieser Phase vor allem strukturierte Interviews, Diskussionen oder Workshops mit Führungskräften und internen Experten bewährt. Auf dieser Grundlage entwickeln wir zukunftsrelevante Insights zur Markenstrategie.

 

Was macht unsere Marke aus?

In die Entwicklung bzw. Aktualisierung einer Markenpositionierung fließen die Erkenntnisse aus den Fragen zum Status quo und zur zukünftigen Markenausrichtung ein und werden auf die zukünftig dominanten und differenzierenden Markenattribute verdichtet. Das von ESSENTIAL-Projects genutzte Markenmodell strukturiert die Markenpositionierung nach Markenherkunft, Markennutzen, Markenstil sowie Markenpersönlichkeit.

Die Menschen interessieren sich für die Geschichte dahinter.
Die Markenpositionierung ist jedoch erst der eine Teil der Markenstrategie. Starke Marken brauchen Geschichten, um ihre Qualitäten zu beweisen. Diese Brand Story gilt es zu ermitteln und so zu erzählen. Es geht darum, den einzigartigen Charakter der Marke erlebbar zu machen. Die Brand Story füllt Ihre Marke mit Leben.

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responsibility strategy

ESSENTIAL-Projects ist ein Beratungsunternehmen für Themen

mit gesellschaftlicher Relevanz. Unsere Kunden sind Non-Profit-Organisationen und Unternehmen gleichermaßen.

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(Nähe Würzburg)