ZUSAMMENARBEIT MIT UNTER- NEHMEN: MEHR WIE SPENDE UND SPONSORING - NEUE FUNDRAISING- UND ERLÖS-POTENTIALE FÜR NGOS!

EINE GUTE KOOPERATION LIEGT DANN VOR, WENN SIE WEIT ÜBER DAS „TUE GUTES“ HINAUSGEHT UND DIE STRATEGISCHEN ZIELE DER ORGANISATION UND DES UNTERNEHMENS DIREKT POSITIV IM SINNE VON MEHRWERTEN FÜR BEIDE BEEINFLUSSEN.

WIR BERATEN ORGANISATIONEN UND UNTERNEHMEN AUF DEM WEG ZUR ERFOLGREICHEN PARTNERSCHAFT.

MEHRWERTE

VORTEILE

UNSERE

LEISTUNGEN

CHECK

PROZESS

CORONA UND DIE CHANCEN FÜR

UNTERNEHMENSFUNDRAISING UNG -KOOPERATIONEN

 

Wir sehen Risiken, aber auch Chancen für Unternehmenskooperationen in der aktuellen Situation.

Risiken dahingehend, dass eine Reihe von Unternehmen ums Überleben kämpfen und alle nur denkbaren Kostenfaktoren    auf den Prüfstand stellen.

 

Wir sehen aber ganz klar auch Chancen, gerade in dieser Krise. Nicht allen Unternehmen geht es schlecht. Im Gegenteil,  viele Unternehmen und Branchen können durchaus als Corona-Profiteure eingestuft werden, denken Sie nur an Branchen  wie die IT, die Telekommunikation, die Logistik, den Lebensmittel- und Drogerie-Handel, die Hersteller von Hygieneprodukten und Haushaltsgütern, die Medizinproduktehersteller oder auch die Pharma-Industrie. Darüber hinaus entsteht gerade ein neues Verantwortungsbewusstsein, dass wir in Zukunft nicht so weiter wirtschaften können wie bisher. Unseres Erachtens ist es daher wichtig, gezielt die Gewinner-Branchen und -Unternehmen anzusprechen und den Schwerpunkt der Kommunikationsaussagen auf Aspekte wie Solidarität, Gemeinwohlorientierung und Collaboration zu legen.

DIE VORTEILE UND CHANCEN SIND ENORM!

 

Beim „Tue Gutes“ stehen neben den monetären Leistungen insbesondere auch Fragen der gemeinsamen Zielerreichung um Fokus. Beide, Organisation und Unternehmen müssen sich daher einige Fragen stellen: Sind unsere grundsätzlichen Ziele und unsere Projektziele im Besonderen identisch? Gibt es Schnittmengen bei der Zielgruppenansprache? Passen unsere Philosophie und unser Wertekanon zusammen? Gibt es eine gegenseitige Steigerung des Bekanntheitsgrades und einen wertsteigernden Imagetransfer? Passt die Chemie, vertrauen wir uns? Und die Organisationen müssen sich die Frage stellen: wie können wir als Sozial-Berater der Unternehmen agieren und unsere Sozial-Kompetenzen nutzbringend einbringen? Und, welches Modell erscheint strategisch sinnvoller: das Organisations-bezogene  oder eher das Projekt-bezogene Modell?

DIE 2-EBENEN ERFOLGREICHER UND LANGFRISTIGER UNTERNEHMENSKOOPERATIONEN

Ebene 1: Fundraising-Strategie (Spende, Sponsoring, Philanthropie). Sie beruht auf unterschiedliche Erwartungen und  Motive der Unternehmen, u.a.  „Gutes tun“/“Helfen wollen“ sowie Reputation und Markenstrahlkraft der Organisation.

Ebene 2: Erlös-Strategie, die signifikante Mehrwerte für die Unternehmen generiert. Sie beruht auf Mehrwerte in Form      von Angebotsleistungen der Organisation, die den Unternehmen kostenrelevant angeboten werden. Diese Leistungen haben unmittelbaren Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der Unternehmen. Dabei richtet sich das Mehrwert-Portfolio nach den jeweiligen Organisations-Schwerpunkten und -Kompetenzen.

Die Mehrwerte sind unterschiedlich ausdifferenziert:

  • Beratung zu organisationsspezifischen sozialen oder ökologischen Projekten und Themen in den Unternehmen  

  • Beratung zu SDG-Aspekten die sowohl für die Organisation als auch das Unternehmen relevant sind

  • Beratung zu unterschiedlichen Nachhaltigkeits-Tools und -Methoden (SDGs/GRI/DNK/OECD-Richtlinien)

  • Beratung zu Tools rund um das Thema Wirkungsmessung

  • Beratung, wie das Social-Engagements durch das Unternehmen für unterschiedliche Funktionsbereiche genutzt    werden kann, z.B. im Hinblick auf die Steigerung der Arbeitgebermarken-Attraktivität, die CSR-Strategie, die      Internal-Branding-Strategien, etc.

 

Die 2-Ebenen-Strategie hat mehrere Vorteile:

  • Sozialpartner und Unternehmen agieren auf Augenhöhe, weil die jeweiligen Kooperationsziele „anschlussfähig“ sind.     Der Sozialpartner ist dann nicht mehr länger „Bittsteller“ - er wird in den jeweiligen Kompetenzfeldern zum gleichwertigen Berater und gleichberechtigten Partner der Unternehmen.

  • Das reine Empfänger-Prinzip auf Seiten der Organisationen wandelt sich zu einem fairen Empfänger-Geber-Prinzip.

  • Der Sozialpartner generiert über die Erlös-Strategie und die honorarpflichtigen Leistungen neue Einnahmequellen.

  • Unternehmen verstehen eine derartige Partnerschaft als langfristiges Engagement, weil sie spürbare funktionsbezogene Vorteile mit sich bringt.

  • Damit sinken die Aufwendungen der Organisationen für die Partnergewinnung, weil Unternehmen langfristig an die Organisation gebunden werden.

  • Außerdem gibt es feste jährlich Planungsgrößen (yearly givings) für die Organisationen bei den Fundraising-Zielen

DIE BEDEUTUNG DER SDGS - DER LINK ZWISCHEN ORGANISATIONEN UND UNTERNEHMEN

 

  • Die SDGs setzen weltweit für Regierungen, Wirtschaftsunternehmen und Zivilgesellschaft einheitliche Maßstäbe für Prioritäten und Ziele einer nachhaltigen Entwicklung bis 2030.

  • Die „Licence-to-operate“ und damit die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen wird mittelfristig nur gesichert sein, wenn sie die SDGs teilweise oder ganz erfüllen.

  • Das Engagement der Unternehmen wird jedoch ohne Sozial- und Umwelt-Partner nicht gelingen, geht es doch um ein ehrliches, kompetentes und belastbares Engagement!

  • Im Umkehrschluss erschließen die Sozial- und Umweltpartner völlig neue Geber-Potentiale.

  • Damit sind die SDGs der entscheidende thematische „Link“ zwischen Non-Profits und Profits Basis einer umfassenden Win-Win-Strategie.

 
Networking Group

ZENTRALE FRAGESTELLUNGEN

MARKE -  WER SIND WIR ?

ANGEBOT - WAS BIETEN WIR AN?

PARTNER - WER PASST ZU UNS?

NGO-ANALYSE

UND KOOPERATIONS-STRATEGIE

01. NGO-Marken-Analyse: wer sind wir als Organisation?

  • Vertrauen: wie erfüllen wir die Erwartungen unserer Stakeholder?

  • Purpose: warum gibt es uns und welche Zweckbestimmung haben wir?

  • Haltung: für welche Werte und welches inhaltliche Profil stehen wir?

Tool: Markensteuerrad-Analyse

02. NGO-Angebots-Analyse: welche Organisations-spezifischen Leistungen kann die NGO den Unternehmen anbieten?

  • Projekte im Hinblick auf Spenden, Sponsoring, Unternehmenskooperationen, Mäzenatentum

  • Beratung zu Organisations-spezifischen Projekten, Themen und Leistungen sowie deren Realisierung im Unternehmen

  • Beratung von betrieblichen Funktionsbereichen - Zielsetzung: Einflussnahme auf Geschäftstätigkeit und Veränderung von Marktmechanismen

  • Beratung zu Organisations-spezifischen SDG-Aspekten sowie deren Realisierung im Unternehmen

  • Beratung zu Management-Tools (SDGs, GRI, DNK sowie Wirkungs-Tools)

  • Beratung zu Markt-Strategien

  • Beratung zur Nutzung des Engagements in betrieblichen Funktionsbereichen (HR, IR, PR, etc.)

Tool: Portfolio-Analyse

03. Welche Unternehmen passen zur Organisation?

  • Kompatibel zum Organisationsauftrag: Branchen, Unternehmenskultur, Positionierung, Portfolio, Nachhaltigkeit

  • Relevanz der Angebots-Strategie

  • International / national

Tool: Unternehmens-Potential-Analyse

04.Welche organisationsspezifischen Chancen und Risiken gibt es für die NGO?

Tool: Chancen-Risiken-Analyse

05. Wie lautet unsere Auftrags-konforme, Projekt-/Themen-spezifische und SDG-kompatible Angebots-Strategie (Case for Support)?

06. Welche Vermarktungs-Strategie legen wir zugrunde?

07.  Wie relevant ist der Case for Support (NGO-Angebots-Strategie) für die Unternehmen? Welchen Nutzen können sie aus einer Kooperation/Partnerschaften ziehen?

Tool: Nutzwert-Analyse

08.Welche organisationsspezifischen Kooperations-Optionen gibt es für die NGO?

Tool: Kooperations-Matrix

09. Welche Handlungsoptionen (priorisiert) ergeben sich aus den Kooperations-Optionen?

WÄGT MAN DIE VORTEILE UND NACHTEILE EINER UNTERNEHMENSKOOPERATION OBJEKTIV AB, ÜBERWIEGEN FÜR ORGANISATIONEN EINDEUTIG DIE VORTEILE:

01.

ERWEITERUNG DER FINANZIELLEN MÖGLICHKEITEN

02.

VIELFÄLTIGE UNTERSTÜTZUNG: PRODUKTE, DIENST- LEISTUNGEN, LOGISTIK, ENGAGEMENT,

KNOW-HOW

03.

NEUE GEBER UND POTENTIALE FÜR DAS EHRENAMT  WERDEN ERSCHLOSSEN

04.

ERFAHRUNGS- UND WISSENSTRANSFER

05.

STÄRKUNG DES GEGENSEITIGEN VERSTÄNDNISSES

UNSERE LEISTUNGEN

01. BASIS-ANALYSE

Ziele, Erwartungen und Interessen (Organisation / Unternehmen)

IST-Status Marke, bisherige Kooperationen, Bedarfsanalyse (Business-/Social-/Partner-Case), Fokus-Themen, Nutzen der Organisationstätigkeit, Rahmenbedingungen, Machbarkeit, Potentiale, Kennzahlen

02. ANGEBOTS-ANALYSE

Was können wir Unternehmen in den Bereichen Mäzenatentum, Spende, Sponsoring sowie Unternehmenskooperation anbieten?

Welche unserer Projekte, Themen und Leistungen könnten Unternehmen interessieren?

Welche Angebote können wir Unternehmen hierzu machen?

Wie können wir Unternehmen im Hinblick auf unsere SDG-Erfahrungen und deren

SDG-Anforderungen beraten und wie können wir diese im Unternehmen realisieren?

 

Wie können wir Unternehmen im Hinblick auf unterschiedliche Management-Tools/-Methoden

wie die SDGs, GRI, DNK sowie Wirkungs-Tools beraten?

 

Wie können wir Unternehmen im Hinblick auf deren Markt-Strategien auf Basis

unserer Marktkenntnis und dem Wissen um die Länder-spezifischen Akteure und Strukturen beraten?

 

Wie können wir Unternehmen zur Nutzung des Engagements in

betrieblichen Funktionsbereichen (HR, IR, PR, etc.) beraten?

Welche Fördererkategorien setzen wir an?

Wie setzen sich die Leistungspaktete für die jeweiligen Fördererkategorien zusammen?

 

03. CASE FOR SUPPORT /

BUSINESS-CASE

Organisations-bzw. Projekt-spezifische Nutzen-Argumentation

04. VERMARKTUNGS-STRATEGIE

Themen, Ansprache und Botschaften, Medien, Journey, Taktung

05. PARTNER-IDENTIFIKATION/

KONTAKTAUFNAHME

Partner-Profil (auf Basis unserer Bewertungs-Kriterien), Abgleich der Partner-Profile mit dem Leitbild und der Satzung, Entwicklung Kontaktstrategie (Ziele, Schritte, Zielgruppen-Clusterung, Timing, KPIs)

06. KOOPERATIONS-STRATEGIE

KOOPERATIONS-MATRIX

Analyse von Zielen, Projekt-Chancen und Projekt-Möglichkeiten

Entwicklung des Executive-Summmarys als Entscheidungsvorlage (Bewertung alle möglichen Unternehmenspartner nach Übereinstimmung bei den Zielen, Chancen/Risiken sowie Nutzen und Mitteleinsatz)

Ausarbeitung des "Memorandum of Understanding"

Entwicklung der Projektkonzeption

Vertragsgestaltung

07. KONKRETE PROJEKTENTWICKLUNG

Entwicklung der konkreten Projektkonzeption (inkl. Team, Prozess, Strukturen, Mitteleinsatz, Kennzahlen, Wirkungsmessung)

08. STRATEGIE ORGANISATIONS-INTERN

Abläufe und Strukturen, Institutional Readiness,

Case for Support, Guidelines

 

 

CHECK UND PROZESS

WIE FIT IST IHRE ORGANISATION FÜR CORPORATE-PARTNERSHIP?

 

DER FAKTEN-CHECK

CORPORATE-PARTNERSHIP

UNSER PROZESS

 

CHANCEN UND VORTEILE

VON UNTERNEHMENSKOOPERATIONEN

ESSENTIAL-Projects ist ein Beratungsunternehmen für Themen

mit gesellschaftlicher Relevanz. Unsere Kunden sind Non-Profit-Organisationen und Unternehmen gleichermaßen.

 

Wir fokussieren uns auf 2 Kernbereiche:

Donor-Centricity in Verbindung mit der Fundraising- sowie Marken- und Kommunikationsstrategie sowie dem Spezialthema Unternehmenskooperationen.

Get in touch - We help you to shape your own

responsibility strategy

ESSENTIAL-Projects ist ein Beratungsunternehmen für Themen

mit gesellschaftlicher Relevanz. Unsere Kunden sind Non-Profit-Organisationen und Unternehmen gleichermaßen.

Herrenleite 12, 97534 Waigolshausen

(Nähe Würzburg)